Vermögensnachfolge

Enkelpolice

Vermögen gezielt weitergeben und Kontrolle behalten – mit der Enkelpolice der BLB

Die Zukunft ihrer Enkelkinder liegt Großeltern besonders am Herzen. Wer kann, überträgt dem Familiennachwuchs gerne frühzeitig Vermögenswerte – oftmals Geld. Schenker können damit attraktive Freibeträge nutzen: 200.000 Euro je Enkel und Großelternteil. Doch geht der Beschenkte mit dem Vermögen später, wenn er volljährig ist, auch gewissenhaft um?

Andreas Maage, Spezialist für Generationenmanagement bei der BLB, weiß, dass so mancher daran zweifelt. „Einige Leute befürchten, dass sich der ‚Geldregen‘ negativ auf die private oder berufliche Entwicklung des Beschenkten auswirken kann, wenn dieser über das Vermögen frei verfügen kann.“ Sein Tipp: die Enkelpolice der BLB. Sie zielt nicht nur auf die Nutzung der schenkungssteuerlichen Freibeträge ab, sondern sorgt auch dafür, dass der Beschenkte nicht ohne Zutun des Schenkers über das Vermögen verfügen kann. Maage erläutert: „Im Rahmen einer Enkelpolice bleibt der Schenker mit 1% Mit-Versicherungsnehmer – 99% erhält der Beschenkte. Durch das Splitten der Versicherungsnehmereigenschaft sperrt der Schenker die Verfügungsmöglichkeiten, da Verfügungen nur mit 100% möglich sind.“ Damit diese Aufteilung auch nach dem Tod des Schenkers erhalten bleibt, wird im Versicherungsvertrag geregelt, dass das 1% des Schenkers auf einen andere Person (z. B. einen Elternteil des Beschenkten) übergeht. Außerdem werden Rückforderungsrechte in den Schenkungsvertrag aufgenommen, die im Falle eines Falles (z. B. wenn der Beschenkte einer Sekte beitritt) eine Rückabwicklung der Schenkung durch den Schenker ermöglichen.

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Andreas Maage Spezialist für Vermögensstrukturierung und Finanzplanung

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