Häfen und Logistik

Expertise in der Logistik – in Bremen gelernt und bundesweit eingesetzt

Die BLB als Kompetenzträger für alle Finanzbelange der Logistikbranche

Logistik bewegt sich: Das Bundesland Nordrhein-Westfalen ist aufgrund seiner geografischen Lage ein attraktiver Standort mit zahlreichen Logistikunternehmen. Die BLB unterstützt erfolgsversprechende Geschäftsmodelle und Investitionsvorhaben mit ihrem eigenen Branchen-Know-how.

Die Logistikbranche konzentriert sich – spezielle Geschäftsmodelle sind gefragt

Der kleine Logistikbetrieb mit zwei LKWs auf der Straße ist heute nicht mehr marktfähig: Die Globalisierung ist der Treiber dafür, dass Logistikunternehmen nachhaltig wachsen und sich spezialisieren müssen, um ihren Kunden einen Mehrwert zu bieten – beispielsweise durch Spezialtransporte oder Kontraktlogistik. In der Logistik geht es fortwährend darum, Prozesse zu optimieren – aktuell steckt die Branche mitten im digitalen Umbruch. Die BLB begleitet die Kunden aus der Branche bei unterschiedlichsten Investitionsvorhaben. 

Nordrhein-Westfalen als attraktiver Standort für Logistikunternehmen

Nordrhein-Westfalen ist mit seinen 18 Millionen Einwohnern das am stärksten bevölkerte Bundesland der Republik – entsprechend hoch ist dort die Kaufkraft. Weil die Hafenflächen in den norddeutschen Logistikzentren Bremen, Niedersachsen und Hamburg stark ausgelastet sind, gewinnt das Logistikland Nordrhein-Westfalen – mit dem Rhein, der Nähe zu den internationalen Umschlagsplätzen Rotterdam und Antwerpen, den großen Binnenhäfen sowie der guten Hinterlandanbindung an Bremen und Hamburg – für die deutschen Seehäfen zunehmend an Bedeutung. Mit der langjährigen Erfahrung in der Branche, die sie nicht zuletzt an ihrem Standort am traditionellen Handelsknotenpunkt Bremen gesammelt hat, kann die BLB Logistikunternehmen in all ihren Finanzbelangen unterstützen – seit einigen Jahren auch aktiv in Nordrhein-Westfalen. Regelmäßig reisen die Kollegen des Geschäftsfeldes deshalb in das Bundesland, um bestehende Kunden zu besuchen und neue Kontakte zu knüpfen.

Warum der Banker am besten wenig reden sollte

„Ein Gespräch ist dann gut, wenn der Redeanteil des Bankers ganz, ganz klein ist.“
- Stefan Niemeyer

„Ein Gespräch ist dann gut, wenn der Redeanteil des Bankers ganz, ganz klein ist“, sagt Unternehmenskundenbetreuer Stefan Niemeyer. Sowohl bei langjährigen Geschäftsbeziehungen als auch bei der Akquisition von Neukunden sind vertrauensvolle Gespräche die wichtigste Basis für eine erfolgreiche Beratung: „Wir denken nie aus der Perspektive der Finanzprodukte – es geht uns in den Gesprächen darum, Schnittmengen zu finden, die in der Zukunft relevant für unseren Kunden sein können. Dafür muss man das individuelle Geschäftsmodell eines Kunden und die Branche im Allgemeinen verstehen.“ Zuhören ist deshalb die oberste Prämisse.

„Von Unternehmer zu Unternehmer“ – wie Ideen umsetzbar werden

Seit Anfang der 1990er Jahre hat die BLB Firmenkunden aus der Logistik begleitet. So können Unternehmen also auf den großen Erfahrungsschatz der Betreuer der heutigen NORD/LB zurückgreifen. Ebenso wie die ehemalige BLB ist auch die NORD/LB aktives Mitglied in regionalen und bundesweiten Vereinigungen der Logistikbranche wie beispielsweise der Bundesvereinigung Logistik (BVL), dem Logistikcluster NRW (LOG-IT Club e.V.) und der Bremischen Hafenvertretung. Durch regelmäßige Veranstaltungen sind die Mitarbeiter immer über die neuesten Trends und Entwicklungen informiert: „Die Branche ist sehr dynamisch – durch unsere bundesweite Vernetzung und die regelmäßigen Gespräche mit unseren Kunden sind wir immer am Puls der Zeit und erfahren, was Logistiker bewegt. Das Branchen-Know-how ist sehr wichtig, um überhaupt eine umfassende Beratung bieten zu können. Wenn Kunden eine Idee haben, wie sie ihr Geschäftsmodell erweitern oder verändern können, stehen wir ihnen zur Seite, in dem wir Visionen realisierbar machen. Das heißt auch, die Sprache der Logistikbranche zu verstehen und sie zu übersetzen”, sagt Niemeyer. In den Gesprächen zeigen die Firmenkundenbetreuer der NORD/LB beispielsweise auf, wie sich die Erschließung eines neuen Marktes oder die Erweiterung des Geschäftsfeldes auf Ratings auswirkt, und was konkret getan werden muss, damit die Ideen des Kunden zu einem gesunden und nachhaltigen Wachstum führen. „Wir wollen Transparenz bei unseren Kunden schaffen; und das geht nur, wenn wir uns in unseren Kunden hineinversetzen, sein Geschäftsmodell verstehen und ihm neutral die Chancen und Risiken seiner Investitionsidee aufzeigen. Das ist sozusagen ein Gespräch von Unternehmer zu Unternehmer.”

Unsere Spezialisten freuen sich auf Sie

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