Ganzheitliche Beratung im Private Banking

Wie Unternehmer ihre betriebliche und private Finanzplanung optimieren können

Das Vermögenskonzept der Bremer Landesbank basiert auf einer umfassenden Bestandsaufnahme

Unternehmer leben oft für ihr Unternehmen, besonders dann, wenn sie es selbst gegründet haben. Der große Einsatz und der Fokus auf das Unternehmen bringen es mit sich, dass die private Vermögensplanung oft in den Hintergrund tritt. Im Unternehmen werden Investitionen intensiv geplant, im privaten Bereich erfolgen Investments hingegen meist unstrukturiert und isoliert – doch auch hier zahlt sich Planung aus. Die Beratung der BLB ist daher ganzheitlich und berührt eine Anzahl wesentlicher Fragen – private wie unternehmerische.

Der Planung geht eine detaillierte Beratung voraus

Unternehmer zeigen oft überdurchschnittlichen Einsatz in ihrem Beruf. Die meisten von ihnen leben und arbeiten für ihr Unternehmen, es ist ihr Lebenswerk. Geld steht deshalb nicht an erster Stelle, denn Gewinne, die das Unternehmen macht, werden hauptsächlich reinvestiert. Private Gelder werden – wenn überhaupt – nur kurzfristig angelegt, also im Bereich Geldmarkt oder Festgeld. „Wir hatten sogar schon Unternehmer, die einen zweistelligen Millionenbetrag monatelang einfach auf dem privaten Konto gelassen und nicht angelegt haben. Die Anlage der privaten Gelder hat schlicht und einfach keine Priorität. Das Unternehmen steht im Vordergrund, dort spielt die Musik.”

Andreas Maage, Spezialist für Vermögenskonzepte und Unternehmensnachfolge bei der BLB führt weiter aus: „Die eigene Finanzplanung kommt da oft viel zu kurz. Wir machen deshalb erst einmal eine Bestandsaufnahme.” Neben Aspekten der Geldanlage fragen wir deswegen:

  • Wie setzt sich Ihr Gesamtvermögen zusammen? Welche Verpflichtungen aus Darlehen und Bürgschaften bestehen?
  • Wie sieht die Verteilung des Vermögens aus, also was gehört Ihnen und was Ihrem Ehepartner? Gibt es Vollmachtsregelungen?
  • Haben Sie einen Ehevertrag? Gibt es ein Testament?
  • Besteht ein Gesellschaftsvertrag und wie sieht er aus?
  • Haben Sie Versicherungen für die Risikofälle Krankheit, Berufsunfähigkeit und den Todesfall abgeschlossen?
  • Welche Versorgungsansprüche (betrieblich, gesetzlich und privat) bestehen?

„Wir beziehen im Vermögenskonzept sämtliche Vermögenswerte des Unternehmers ein und erarbeiten neben einer Liquiditäts- und Vermögensplanung auch Simulationen für die Risikofälle des Lebens”, so Andreas Maage. „Damit schaffen wir Überblick – und mit dieser Transparenz die Basis für notwendige Regelungen und Entscheidungen.”

Dies gilt insbesondere auch für den Bereich der Vermögensnachfolge. „Sich mit dem eigenen Ableben zu beschäftigen, bereitet wenig Freude. Und weil dies unangenehm ist, wird das Thema gerne auf die berühmte lange Bank geschoben.“

Der Unternehmer definiert private und berufliche Ziele

Die Ziele, die einem Vermögenskonzept zugrunde liegen, sind jeweils unterschiedlich.

Sie hängen beispielsweise von der Lebensphase ab oder auch davon, wie die Unternehmensnachfolge geregelt werden soll. Auch der Bedarf, Risiken abzusichern, verändert sich je nach Lebensphase. Für einen Existenzgründer und seine Angehörigen kann ein Todesfall oder die Erwerbsunfähigkeit des Unternehmers existenzgefährdend sein. Mit der Entwicklung des Unternehmens, der fortschreitenden Entschuldung und dem damit verbundenen Vermögensaufbau sinkt der Bedarf für die Absicherung der Risiken. „Es kann daher sinnvoll sein, die Absicherung des Existenzgründers so zu gestalten, dass in der anfänglichen Phase, in der der Risikoschutz besonders dringend gebraucht wird, die Versicherungssummen höher angesetzt sind und dann im Zeitverlauf absinken. So erhält der Kunde einen auf seine persönliche Situation abgestellten Versicherungsschutz und damit letztlich mehr Schutz für sein Geld”, so Maage.

Unternehmer und Bank sind im Austausch

Wenn die Dinge analysiert und Lösungen auf den Weg gebracht sind, läuft alles leichter und transparenter. Die Kundenberater der BLB, die eine oft langjährige Beziehung zu ihren Kunden haben, sowie die Spezialisten arbeiten gemeinsam und beziehen – wo notwendig – Experten aus ihrem Netzwerk ein. So gelingt es, Durchblick zu gewinnen und zu behalten. Neben dem Ehepartner werden auch die anderen Erben, insbesondere die Nachkommen einbezogen. Damit wird klar, wie die Firma aufgestellt ist und welche Spielräume bestehen. Und Spielräume eröffnen Chancen und neue Ausblicke auf das, was vielleicht noch möglich wäre.

Ein vertrauensvolles Verhältnis zur Bank ermöglicht die notwendige Transparenz. Das kann für den erfolgreichen Fortbestand der Firma von entscheidender Bedeutung sein. Ein gutes Verhältnis zur Bank zahlt sich für den Unternehmer in jedem Fall aus.

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Andreas Maage Spezialist für Vermögensstrukturierung und Finanzplanung

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