Ganzheitliche Beratung im Private Banking

Unternehmerbanking: Spezialisten-Know-how und ein starkes Netzwerk aus Steuer- und Rechtsexperten

Wie Sie Fallstricke bei Unternehmensnachfolge, Eheverträgen und Schenkungen vermeiden

Neben den für die Unternehmensführung relevanten Themen entsteht Beratungsbedarf immer dort, wo sich Unternehmens- und Privatsphäre des Unternehmers überschneiden.

„Wenn der Chef stirbt“:

Die ungeplante Unternehmensnachfolge. Dabei geht es um die Konsequenzen der bestehenden Nachfolgeregelungen in Testament, Erbvertrag und Gesellschaftsvertrag. Die gesellschaftsvertraglichen Regelungen gehen Testament oder Erbvertrag vor. Es besteht also dringender Abstimmungsbedarf! Geschieht dies nicht, drohen neben erbrechtlichen auch drastische einkommensteuerliche Konsequenzen. Wenn der Erbe nicht Gesellschafter werden kann, gilt dies als Veräußerung. Vorhandenes Sonderbetriebsvermögen verstärkt die Folgen, denn die Nachfolgeregelungen im Gesellschaftsvertrag gelten nicht für das Sonderbetriebsvermögen. Hier kommt es dann zu einer Entnahme ins Privatvermögen.

Gütertrennung oder Zugewinngemeinschaft:

Nicht wenige Eheverträge landen vor Gericht. Dabei geht es dann nicht nur um einzelne Regelungen, sondern um den Bestand des gesamten Vertrages. Ein solches Urteil kann zur bösen Überraschung für den Unternehmer werden. Apropos Ehevertrag: Die meisten Unternehmer haben Gütertrennung vereinbart. Dadurch verliert der Ehegatte den Anspruch auf Zugewinnausgleich. Im Scheidungsfall ist dies gewollt, allerdings erhöht sich dadurch im Todesfall in der Regel die Erbschaftsteuerbelastung.

Ungeplante Schenkungen zwischen Ehegatten:

Veräußert ein Ehegatte einen Vermögenswert und der Verkaufserlös fließt auf ein Gemeinschaftskonto, kann eine anteilige Schenkung vorliegen. Häufig geschieht dies ungeplant oder aufgrund der Annahme, dass im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft Vermögensverschiebungen zwischen Ehegatten keine Schenkungen darstellen. In diesen Fällen empfiehlt sich, durch Hinzuziehung versierter Steuer- und Rechtsexperten mögliche Konsequenzen und Gestaltungsoptionen zu prüfen.

Drei Beratungsfelder, die vom Berater des Unternehmers interdisziplinäres Denken und entsprechendes Spezialisten-Know-how verlangen. Diesen Anforderungen wird die BLB gerecht! Neben Firmenkundenberater und Private Banker stehen dem Unternehmer im Rahmen des Unternehmerbankings Beratungsspezialisten zur Verfügung – ergänzt durch ein funktionierendes Netzwerk versierter Steuer- und Rechtsexperten.

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Andreas Maage Spezialist für Vermögensstrukturierung und Finanzplanung

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