Ganzheitliche Beratung im Private Banking

100% transparente und faire Vermögensverwaltung

Die BLB lässt sich als erster deutscher Vermögensverwalter vom IVS zertifizieren

veröffentlicht am 18.03.2016 |  
Ralf Hellmich

Ralf Hellmich

Leiter Private Banking

Die BLB hat sich als erstes deutsches Finanzinstitut zertifizieren lassen, dass ihre Vermögensverwaltung klar und transparent ist. Das IVS (Institut für Vermögensschutz GmbH) hat die Bank eingehend geprüft und vergab das Zertifikat für „100% transparente und faire Vermögensverwaltung”.

Das Institut für Vermögensschutz evaluiert Finanzdienstleister

Das IVS prüft und bewertet Finanzinstitute im Hinblick darauf, wie kundenorientiert, transparent und fair sie beraten, dokumentieren und Vereinbarungen mit dem Kunden umsetzen. Ins Leben gerufen wurde das Institut von der Redaktionsleitung des Elitereports, die jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt die besten deutschen Vermögensverwalter kürt, und von Mitgliedern der renommierten Anwaltspartnerschaft Rotter Rechtsanwälte, die sich auf die Vertretung von Anlegern und Bankkunden spezialisiert hat.

Das IVS bestätigt mit seinem Zertifikat, dass die BLB Ansprüche aus dem Verbraucherschutz umsetzt. „Die Kriterien der Prüfung haben wir aus der langjährigen Erfahrung erarbeitet, die unsere Kanzlei als Verbraucherschützer gewonnen hat”, erklärt Bernd Jochem, Partner in der Anwaltskanzlei Rotter. „Wir stehen ausschließlich auf der Kundenseite und vertreten seit Jahren Bankkunden in Gerichtsprozessen. Wir übernehmen viele Fälle in der Vermögensverwaltung und kennen die Fallstricke, die sich bei der Vertragsgestaltung ergeben können.”

Unabhängige Prüfung als Chance

Die BLB ist in den letzten Jahren regelmäßig durch den Elitereport als einer der besten Vermögensverwalter Deutschlands ausgezeichnet worden. Das war ein Anreiz für die Bank, sich auch dem neuen Zertifizierungsprozess zu stellen.

„Unsere Verträge werden schon seit vielen Jahren vom Elitereport als fair bewertet. Es ging für die Bank nun darum, über das Vertragswerk hinaus, die nachgelagerten Prozesse zu optimieren” erklärt Ralf Hellmich, Leiter des Private Banking bei der BLB.

Im Zertifizierungsprozess werden Unterlagen und Abläufe geprüft

„Für uns war es die große Chance, einmal einen unabhängigen Dritten auf unser Vertragswerk und unsere Prozesse schauen zu lassen.”
- Ralf Hellmich

Das IVS prüft zunächst alle Verträge und Unterlagen und anschließend den Geschäftsablauf der Vermögensverwaltung der Bank vor Ort – immer im Hinblick auf Transparenz und Fairness für den Kunden. Dabei geht es beispielsweise darum, ob Informations- und Werbematerial der Bank mit den Verträgen übereinstimmen. Auch die technische Infrastruktur und das betriebliche Kontinuitätsmanagement werden vor diesem Hintergrund beleuchtet.

Ergebnis der Prüfung: Die BLB ist fair zu ihren Kunden

Das IVS kam nach seiner Prüfung zu dem Ergebnis, dass die BLB bei Beratung und Verträgen transparent und fair ist. Tatsächlich übertraf die Bank sogar einige Vorgaben und handelt kundenorientierter als es vertraglich geregelt war. So etwa im Bereich der Provisionen: Alle Rückvergütungen und sogar Margengewinne, die die BLB erhält, schreibt sie Kunden, für die sie die Vermögensverwaltung übernimmt, gut. „Zum Thema Provisionen gibt es bisher kaum Rechtsprechung, doch immer mehr Banken denken hier verbraucherfreundlich und geben Provisionen an ihre Kunden heraus. Die BLB war hier eine der ersten Banken. Für die Vermögensverwaltung gibt es darüber hinaus eine All-in-Fee, die sämtliche Kosten abdeckt. Es gibt keine verdeckten Kosten. Das ist Fairness und Transparenz, die gar nicht hoch genug einzuschätzen ist”, hebt Bernd Jochem hervor.

Auch im Bereich der Anreizsysteme musste das IVS nicht lange prüfen: Die BLB berät ihre Kunden unabhängig – ein Anreizsystem, das Mitarbeiter für den Abschluss bestimmter Verträge belohnt, gibt es nicht.

Beratungs-Erstgespräche, bei denen erfahrungsgemäß die meisten Missverständnisse entstehen, dokumentiert die BLB vorbildlich und bestätigt sie ihrem Kunden schriftlich. Alle folgenden Änderungswünsche des Kunden werden ebenfalls auf dem Papier festgehalten.

Das Zertifikat bietet Kunden Orientierung

Für Kunden bedeutet die Zertifizierung eine Orientierung in der Bankenlandschaft, da ist Andreas Ott, Bereichsleiter Privatkunden der BLB, sich sicher: „Kunden vergleichen zunehmend in allen Bereichen. Das Zertifikat kann eine Entscheidungshilfe sein.”

Ralf Hellmich ergänzt: „Wir möchten unseren Kunden gegenüber alles so erläutern, dass sie es verstehen und uns idealerweise aktiv weiterempfehlen. Das ist unser Anspruch. Das bedeutet auch, dass unsere eingesetzten Kundeninformationen und Verträge übereinstimmen. Doch natürlich müssen alle Formulierungen und Klarstellungen auch der Prüfung durch einen Anwalt genügen. Ein juristischer Blick auf die Prozesse gibt dem Kunden deshalb ein echtes Gefühl von Sicherheit.”

Transparenz schafft Vertrauen

Zwei Jahre lang darf ein Finanzdienstleister das Zertifikat der IVS führen. Für den Bankkunden ist somit die Aktualität der Auszeichnung erkennbar. Eine anschließende Re-Zertifizierung ist für die Bank möglich.

„Es gibt immer wieder neue Anforderungen an den Verbraucherschutz und durch die zunehmende Regulatorik ändern sich die Vorgaben regelmäßig”, hebt Andreas Ott hervor. „Der Zertifizierungsprozess ist daher eine gute Orientierung für uns als Bank. Wir hoffen, dass andere Finanzinstitute folgen werden, denn durch mehr Transparenz und Fairness können wir das Vertrauen der Bankkunden zurückgewinnen, das durch die Finanzkrise vielfach verloren gegangen ist. Vertrauen ist schließlich die Grundlage für jede intakte Geschäftsbeziehung.”

Rechtsanwalt Bernd Jochem bringt es auf den Punkt: „Die BLB ist nun in puncto Transparenz und Fairness der Vermögensverwaltung die Benchmark in Deutschland.”

Fotos: © Daniel Schvarcz

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